Orchesterbiografie
2024 |
![]() Der Geburtstag des Jubilars, der seit 1893 Ehrenmitglied der Gesellschaft der Musikfreunde Steyr ist, wurde mit diesem außergewöhnlich erfolgreichen Konzert würdig begangen. |
2020 bis 2021 |
![]() Auch im Jahr 2021 ist aus dem selben Grund nur die Aufführung eines Open-Air-Konzerts vor dem Innerberger Stadel möglich. Dieses Konzert findet im Rahmen der OÖ Landesausstellung „Arbeit – Wohlstand – Macht“ statt, die in diesem Jahr in Steyr präsentiert wird. |
2014 | Am 26. April vollendet der künstlerische Leiter Wolfgang Nusko sein 60. Lebensjahr und macht sich mit der Aufführung der vierten Sinfonie von Anton Bruckner, der „Romantischen“, ein würdiges Geburtstagsgeschenk. |
2013 | ![]() |
2012 | Funktionswechsel: Sebastian Ragl übernimmt von Karl Heinz Ragl den Obmann der „Gesellschaft der Musikfreunde Steyr“. |
2011 | ![]() |
2009 | ![]() Es handelt sich um ein im Inneren modern und funktionell gestaltetes denkmalgeschütztes ehemaliges Industrieobjekt. Auch das umfangreiche Archiv der Gesellschaft der Musikfreunde Steyr befindet sich hier. Jahrelange Provisorien, die kaum ideale Probenmöglichkeiten boten, konnten dadurch beendet werden. |
2000 | ![]() |
1997 bis 2000 |
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1988 |
150 Jahre „Gesellschaft der Musikfreunde Steyr“ werden mit einem Konzert unter Gerald Reiters Leitung im Stadttheater Steyr festlich begangen. Bruckners g‑Moll-Ouverture, Beethovens 5. Klavierkonzert (Solist: Jörg Demus) und Schuberts „Unvollendete“ stehen auf dem Programm. |
1985 bis 1997 |
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1969 bis 1972 |
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1965 | Die Stadtkapelle Steyr bildet wieder einen eigenen Verein. |
1962 |
Der Vereinsname wird in „Gesellschaft der Musikfreunde Steyr“ geändert. |
1955 |
Die Musikschule wird vom Magistrat übernommen und „Städtische Musikschule“ (nunmehr Landesmusikschule). |
1948 |
Prof. Weinschenk übernimmt wieder die Leitung des Orchesters. Zugleich ist er Leiter der Musikschule und der Stadtkapelle. |
1946 | Nach den Wirren des 2. Weltkriegs erfolgt die dritte „Wiedergeburt“ des Vereins. In den „Musikverein Steyr“ wird neben dem Sinfonieorchester auch die Stadtkapelle Steyr integriert. Beide Klangkörper veranstalten 1947 ihre ersten Konzerte. |
1939 | Am 2. April erfolgt der Festakt zum „100. Bestand des Musikvereins“. Die bereits geplanten weiteren Aufführungen für das Jahr 1939 finden infolge des einsetzenden 2. Weltkriegs nicht mehr statt. |
1938 | Die geplante 100-Jahr-Feier des Musikvereins muss aufgrund des Einmarsches der Hitlertruppen in Österreich verschoben werden. |
1937 | ![]() |
1936 | Otto Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“ gelangt vor ca. 4000 (!) Zuschauern pro Vorstellung im großen Saal der Industrie, dem heutigen Stadttheater, zur Aufführung. |
1935 | Nach der erfolgreichen „Waffenschmied“-Produktion folgt Webers „Freischütz“. |
1933 | Wegen Ebbe in der Vereinskasse wagt Weinschenk die erste Opernaufführung in der Vereinsgeschichte. Es folgen drei ausverkaufte Aufführungen von Lortzings „Waffenschmied“. |
1931 | ![]() Weinschenk erweist sich als Kammermusiker von Format, in der Folge aber geht er als der Operndirigent in die Vereinsgeschichte ein. |
1920 bis 1931 |
Leiter des Orchesters ist Johann Prinz, der 1930 erst 42-jährig verstirbt. |
1900 bis 1920 |
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1893 |
Die Messe in d‑Moll von Anton Bruckner wird unter der Leitung von Franz Bayer aufgeführt. Bruckner spielt dabei selbst die Orgel und wird Ehrenmitglied des Vereins. Mit folgendem Schreiben bedankt er sich: ![]() |
1890 bis 1899 |
Ludwig Grossauer, Lehrer an der Musikschule, übernimmt die Leitung des Ensembles. Mit Hilfe des Brucknerfreundes Franz Bayer, dem Regenschori der Stadtpfarrkirche, baut er es zu einem Sinfonieorchester aus. |
1874 bis 1889 |
Josef Withe, ein pensionierter k.k. Militärkapellmeister, leitet das Orchester. |
1871 | Wiederbelebung des Vereins In der Folge werden neue Vereinsstatuten ausgearbeitet und der Name in „Gesellschaft der Musikfreunde zu Steyr“ geändert. |
1848 bis 1871 |
Die Vereinstätigkeit ist schwer gehindert. Ein Konzert wird 1860 mit dem Wunsch vermerkt, „dass der Musikverein, der so viel Gediegenes geleistet habe, wieder zu voller Blüte gelangen möge“. |
1845 | Gründung einer Musikschule |
1838 | Gründung des „Vereines der Musikfreunde zu Steyr“. Dieser Vereinsgründung gehen musikalische Unterhaltungen (Akademien) voraus, die von Musikern aus Steyr und Umgebung abgehalten werden. Als Mentor gilt der Steyrer Bürger Sylvester Paumgartner, der als Auftaggeber von Schuberts „Forellenquintett“ gilt.![]() |
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